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Nicht jede Person, die mit dem Internet groß geworden ist, kennt automatisch alle Trends. Es hängt stark von individuellen Hobbys und Interessen ab, bei welchen Themen man auf dem Laufenden bleibt.

Für jüngere Internetnutzerinnen und -nutzer wird manchmal der Begriff „Digital Natives“ verwendet. Damit soll eine Generation beschrieben werden, die von Beginn an mit dem Internet und digitalen Medien aufgewachsen ist.

Ihnen fällt es dadurch häufig leicht, digitale Medien zu nutzen und sich im Internet zurechtzufinden. Da sich neue Trends meist über das Internet verbreiten, wissen sie dank sozialer Netzwerke, Plattformen oder Blogs oft schneller Bescheid als Menschen, die weniger oft online sind.

Allerdings bedeutet dies nicht, dass sie alle Trends kennen müssen, da diese auch innerhalb der Gruppe aller Internetnutzerinnen und -nutzer nie jeden erreichen können. So kann es sicherlich vorkommen, dass einige sich sehr gut mit den aktuellen Trends aus einem bestimmten Themenbereich auskennen und sich regelmäßig mit diesen auseinandersetzen – ebenso gibt es andere, die sich damit nur wenig bis gar nicht befassen.

Zu bedenken gilt auch die große Spanne beim Versuch der zeitlichen Einsortierung der Generation der Digital Natives: Die Generation beginnt je nach Definition bereits im Jahr 1980 – mit den heute 40-Jährigen. Diese haben sicherlich andere Nutzungsgewohnheiten als die Kinder und Jugendlichen der 2000er Jahre.

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