Frage:Antwort:

Mit deinem Kind das Gespräch suchen und dich gegebenenfalls mit der Schule in Verbindung setzen. In besonders schlimmen Fällen kann auch die Polizei eingeschaltet werden.

Suche zunächst das Gespräch mit deinem Kind. Wichtig ist hierbei, dass das Gespräch ohne Vorwürfe stattfindet.

Die Anliegen deines Kindes solltest du ernst nehmen und sensibel und verständnisvoll behandeln. Du solltest deinem Kind klarmachen, dass es wunderbar ist, so wie es ist. Gemeinsam könnt ihr versuchen, eine Lösung zu finden.

Das Informieren der Schule ist enorm wichtig. Dies sollte man mit dem Kind abstimmen. Es hilft dabei, auf Mobbing beziehungsweise Cybermobbing aufmerksam zu machen und Lösungen zu finden. Bei Messengern und sozialen Netzwerken, wie WhatsApp oder Instagram, kannst du Profile oder Personen blockieren und unangemessene Bilder und Inhalte melden. Außerdem kann es helfen, sich im Internet erst einmal bedeckt zu halten und nicht auf die Mobbenden einzugehen, um diese in ihren Taten nicht zu bestärken.

Wichtig ist es bei Cybermobbing auch, Beweise zu sichern. Bei WhatsApp können Nachrichten beispielsweise wieder gelöscht werden, daher solltest du Screenshots machen. Diese können später dabei helfen, gegen die Täterinnen und Täter vorzugehen.

Sorge auch dafür, dass dein Kind Smartphone-Auszeiten und Beschäftigungen hat, die Spaß machen, damit es im Idealfall mal abschalten kann. Dabei ist jedoch wichtig, dass dies deinem Kind nicht wie eine Strafe vorkommt. Bei schweren Beleidigungen und Drohungen oder dem Verbreiten von unangenehmen Bildern ist eine Anzeige bei der Polizei ratsam!

Nützliche Links:

Tipps gegen Cybermobbing

  • Ruhig bleiben
  • Hilfe suchen
  • Angriffe dokumentieren
  • Angriffe melden und dokumentieren
  • Clever verteidigen

Weitere Tipps gegen Cybermobbing findest du bei klicksafe.

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